Engagementpreis 2009

Gewinnerinnen und Gewinner des Engagementpreises 2008

 
 
Kinderstadt „Dessopolis“

In der Kinderstadt „Dessopolis“ können Dessauer Kinder und Jugendliche eine Woche lang Demokratie anfassen. Sie arbeiten in den verschiedensten Berufen und regieren ihre Stadt in Eigenverantwortung. So sollen wirtschaftliche Zusammenhänge, ein verantwortliches Miteinander und nachhaltiger Konsum erlernt werden.

www.dessopolis.de
 
 

 
Bonner Spendenparlament

Im „Bonner Spendenparlament“ spenden Bürger regelmäßig einen Monatsbeitrag und entscheiden dann gemeinsam demokratisch über die Verwendung der Spendenmittel. So werden nach dem Vorbild des sehr erfolgreichen „Hamburger Spendenparlaments“, das in 12 Jahren ca. € 5 Mio. ausgeschüttet hat, lokale Initiativen unterstützt, die zur Armutsbekämpfung und Reintegration in regionale Gemeinschaften beitragen.

www.bonner-spendenparlament.de
 

 
Arbeiterkind.de

„Arbeiterkind“ will Kinder nicht-akademischer Familien bei einem erfolgreichen Studium unterstützen. Dazu werden Informationsdefizite u.a mit Hilfe der Internetseite arbeiterkind.de ausgeglichen. Mentoren aus 60 lokalen Gruppen helfen denjenigen jungen Menschen vor Ort, die als erste in ihrer Familie einen Hochschulabschluss anstreben.

www.arbeiterkind.de

 
 
 

Gewinnerinnen und Gewinner des Engagementpreises 2007

 
 
Schülerbegleitung – eine Stunde Zeit

Ziel ist es, Grund- und Hauptschülern, deren Familien am Rande der Gesellschaft stehen, Unterstützung im schulischen und im sozialen Bereich zu geben. Das Projekt wurde im Würzburger Stadtteil Sanderau ins Leben gerufen und bereits auf Ingolstadt ausgedehnt.

Es umfasst die Wiederholung, Vertiefung und Einübung des Unterrichtsstoffes durch ehrenamtliche Studentinnen und Studenten. Darüber hinaus verstehen sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Projektes auch als Mentoren bei persönlichen Lebensfragen.

www.schueler-zeit.de
www.eine-stunde-zeit-in.de
 
 

 
 
Europa macht Schule

Für das Programm werden Studierende aus allen Teilen Europas zu Minibotschaftern ihres Landes. Sie werden in die Unterrichtsstunden aller Schularten einbezogen und gestalten gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern ein individuelles Projekt. Die Studierenden erhalten die Gelegenheit, in der Schule ihr Herkunftsland aus einem persönlichen Blickwinkel vorzustellen.

Mit dem Projekt ist beabsichtigt, den Gedanken des europäischen Austauschs konkret und lebendig werden zu lassen.

www.europamachtschule.de

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